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Sonntag, 15. Oktober 2017

Rezension zu „Dicionum 1 – Du darfst dich nicht verlieben“ von Vivien Summer


Quelle: Carlsen Verlag




Infos zum Buch:

Titel: Dicionum 1 – Du darfst dich nicht verlieben
Autor: Vivien Summer
Verlag: Impress
Erschienen am: 4. Mai 2017
Seiten: 383
ISBN: 978-3-646-60359-0
EBook: 3,99 Euro








„»Die Macht sei der Gedanke, erfüllt von Magie. Die Macht sei die Acht, erfüllt von Ewigkeit.« Das sind die Worte, die Katie nicht mehr in ihr altes Leben zurücklassen und sie jeden Tag daran erinnern, dass sie anders ist. Zusammen mit elf anderen Jugendlichen soll sie die Menschheit von Armut, Hunger und Krieg befreien, allerdings hat sie Zweifel. Die Prophezeiung, die ganz allein ihr zugeordnet ist, stimmt nicht mit der Realität überein. Was soll sie tun? Wem kann sie vertrauen? Wirklich willkommen scheint sie im Dicio-Kreis nämlich nicht zu sein, erst recht nicht von Will Fairchild, der ihr sein Missfallen bei jeder Gelegenheit unter die Nase reibt. Doch für Katie ist klar, dass nur Will derjenige ist, der ihr helfen kann.“
(Quelle: Carlsen Verlag)


Meine Meinung:

Leider ist dies das erste Buch aus dem Impress Verlag, das mich enttäuscht hat. Anfangs war ich unglaublich neugierig auf die Geschichte, denn sie hat mit Magie und Prophezeiungen einen interessanten Plot versprochen. Doch leider war ich nach dem Lesen des Buches genauso schlau wie vorher. Ja, so muss ich es leider ausdrücken. Nachdem Kate von Will entführt wird, muss sie fortan beim Dicio-Kreis leben. Sie erfährt, dass es irgendeine Prophezeiung gibt und sie dabei eine wichtige Rolle spielt. Das war es denn gefühlt auch schon. Keiner sagt ihr was und es wird ein großes Geheimnis um einfach alles gemacht. Dadurch, dass das Buch aus Kate’s Sicht geschrieben ist, bleiben wir als Leser genauso ahnungslos, wie die Protagonistin. Es gibt auch Andeutungen auf eine gemeinsame Vergangenheit von Will und Kate, aber auch da erfahren wir nichts.

Mit den Protagonisten bin ich auch nicht warm geworden. Will kommt einfach nur kalt und gefühllos rüber und  an Kate gefällt mir nicht, dass sie die ganze Situation irgendwie akzeptiert hat. Sie fragt zwar immer wieder nach den Hintergründen, aber hat kein Problem damit, dass ihr Leben nun vom Dicio-Kreis bestimmt wird. Das kam für mich nicht überzeugend rüber.

Immerhin habe ich dem Buch noch zwei Möpse  gegeben. Was daran liegt, dass der flüssige Schreibstil es geschafft hat, dass ich das Buch zumindest bis zum Ende hin gelesen habe. Meine Neugierde war riesig und ich hatte bis zuletzt auf irgendein Bröckchen mit Informationen gehofft. Leider wurde ich da enttäuscht. Das ist wirklich schade, denn ich denke, dass die Geschichte Potenzial gehabt hätte.


Cover:

Das Cover gefällt mir gut und hat mich sehr neugierig auf das Buch gemacht.


Fazit:

Leider haben mich die mangelnden Informationen während der Geschichte enttäuscht.


Ich gebe dem Buch 2 von 5 Möpsen.




In der Reihe erschienen sind:

Band 1: Du darfst dich nicht verlieben
Band 2: Du darfst niemandem vertrauen
Band 3: Du darfst dich nicht erinnern


Mittwoch, 19. Oktober 2016

Rezension zu „Dein letzter Tag“ von A.J. Rich


Quelle: Blanvalet Verlag



Infos zum Buch:

Titel: Dein letzter Tag
Autor: A.J. Rich
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag
Erschienen am: 20. Juni 2016
Taschenbuch: 352 Seiten
ISBN:  978-3734102677
Print: 9,99 Euro
EBook: 8,99 Euro
Link zur Bestellung: Blanvalet Verlag, Amazon







Kurzbeschreibung:

 „Als Morgan ihre Wohnung betritt, merkt sie sofort, dass etwas nicht stimmt: Die Tür ist unverschlossen, der Fußboden mit roten Spuren bedeckt. Im Schlafzimmer liegt – grausam zugerichtet – die Leiche ihres Verlobten, daneben sitzen ihre Hunde, sie sind mit Blut verschmiert. Verzweifelt versucht Morgan, Bennetts Eltern ausfindig zu machen. Doch nichts, was Bennett ihr je über seine Familie, seine Arbeit, sein Leben erzählt hat, scheint zu stimmen. Stattdessen findet sie heraus, dass er zahlreiche »Verlobte« hatte, die plötzlich eine nach der anderen auf unnatürliche Weise ums Leben kommen … Ist bald auch Morgan an der Reihe?“



Meine Meinung:

Das Buch hat sehr interessant angefangen, als Morgan in ihrer Wohnung die Leiche ihres Verlobten auffindet. Obwohl Morgan selbst Studien über Opfer und Täter erstellt, muss sie schnell feststellen, dass sie selbst zum Opfer geworden ist. Denn ihr Verlobter war nicht der, der er vorgegeben hat zu sein. Von da an versucht Morgan die Wahrheit über ihren Verlobten aufzuklären. Leider zieht sich diese Suche wie Gummi. Was spannend angefangen hat, ist schnell langweilig geworden.

Leider konnte mich auch die Protagonistin nicht überzeugen. Anfangs hatte ich noch Mitleid mit ihrem schweren Schicksal, doch leider ist sie mir im Laufe der Geschichte eher unsympathischer geworden. Ich konnte mich einfach nicht in sie hineinversetzen und bin nicht mit ihr warm geworden.

Auch der Schreibstil konnte mich nicht überzeugen. Es wird zu sehr hin und her gesprungen. Die Geschichte wird im Laufe der Zeit immer verworrener und undurchsichtiger. Dadurch war kein flüssiges lesen möglich. Ich kam immer wieder ins stocken und musste mich neu orientieren. Das ist wirklich sehr schade, denn die Grundidee fand ich durchaus interessant. Leider wurde viel Potenzial verschenkt.


Cover:

Das Cover ist sehr düster und geheimnisvoll. Dadurch macht es sofort neugierig auf die Geschichte.


Fazit:

Leider bin ich mit der Geschichte und mit der Protagonistin überhaupt nicht warm geworden.


Ich gebe dem Buch 2 von 5 Möpsen.



Ich danke dem Blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar.