Donnerstag, 28. Dezember 2017

Rezension zu „Die Chroniken der Zehn 1 – Das Geheimnis der Flammen“ von Nina Hirschlehner



Quelle: BoD




Infos zum Buch:

Titel: Die Chroniken der Zehn 1 – Das Geheimnis der Flammen
Autor: Nina Hirschlehner
Verlag: Books on Demand
Erschienen am: 17. September 2015
Seiten: 340
ISBN: 9783734732485
Taschenbuch: 11,99 Euro
EBook: 3,99 Euro







Kurzbeschreibung:

„Jede Nacht das Gleiche: Die Stadt vor übernatürlichen Angriffen schützen und dafür sorgen, dass niemand etwas davon bemerkt.

Für die fünfzehnjährige Elisa ist das der Alltag, auch wenn sie sich oft wünscht, diese Aufgabe nicht alleine erfüllen zu müssen.
Wie es das Schicksal so will, findet sie tatsächlich Gleichgesinnte im Kreis der Zehn. Eigentlich sollte ihr Leben von nun an um einiges leichter werden, wenn da nicht Alexander wäre ...“
(Quelle: Books on Demand)


Meine Meinung:

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir nicht ganz so leicht. Wir werden mitten in das Geschehen geworfen, und erleben einen Kampf von Elisa. Doch ich konnte mich noch nicht so in das Szenario reinversetzen, da noch zu viel unverständlich war für mich. Dies hat sich dann geändert als Elisa die Schule gewechselt hat. Von nun an, konnte ich mehr und mehr Teil ihres Lebens werden und das hat es in sich. Elisa hat ihre Familie schon sehr früh verloren und kämpft sich seit dem nicht nur alleine durchs Leben sondern auch  gegen diverse übernatürliche Mutationen. Auf der neuen Schule lernt sie schon bald andere Jugendliche kennen und erfährt, dass sie nicht die Einzige ist, die diese Kämpfe ausfechtet.
Die Gruppe ist eine tolle Mischung sehr unterschiedlicher Charaktere, bei der man sich gleich wohl fühlt. Man wollte schon irgendwie ein Teil von ihnen werden und ich habe mich für Elisa riesig gefreut, dass sie nun Gleichgesinnte gefunden hat. Doch ihre Aufnahme in die Gruppe gestaltet sich schwierig, da sie mit viel Misstrauen zu kämpfen hat. Dann gibt es auch noch viele Geheimnisse, die Elisa noch nicht kennt und mich hat es manchmal echt wahnsinnig gemacht, bis die Anderen ihr mal etwas erzählt haben. Ich habe da schon sehr mit Elisa mitgelitten und auch mitgefiebert. Sie ist ein unglaublich starker und mutiger Charakter. Je mehr ich von der Geschichte gelesen haben, umso mehr hat sie mich gefangen genommen. Es gibt immer wieder Neues und Überraschendes aus der Welt des Übernatürlichen und den Mutationen zu erfahren, sodass es nie langweilig wird und man immer weiter lesen möchte. Der Schreibstil ist flüssig. Das Ende ist aber ganz gemein und endet mit einem Cliffhanger. Ich habe echt gedacht: „Nein! Das kann doch jetzt nicht der Ernst der Autorin sein. Das Buch kann doch jetzt nicht so zu Ende gehen.“ Zur Beruhigung kann ich nur sagen, dass dies erst der erste Band einer dreiteiligen Reihe ist. Also muss ich unbedingt weiter lesen.


Cover:

Das Cover ist in Ordnung, weil es gut den Inhalt wieder spiegelt. Es ist mir aber nicht ins Auge gestochen. Ich habe es aufgrund des Klappentextes gelesen. Die Farben sind zu sehr Ton in Ton und ich habe das Gefühl ein bisschen vom Rot erschlagen zu werden.


Fazit:

Der Einstieg war für mich etwas schwierig, aber dann wollte ich diese spannende Geschichte nicht mehr aus der Hand legen.


Ich gebe dem Buch knappe 4 von 5 Möpsen.



In der Reihe erschienen sind:

Band 1: Das Geheimnis der Flammen
Band 2: Die vergessene Stadt
Band 3: Der Kreis der Zehn


Ich danke Nina Hirschlehner für das Rezensionsexemplar. Dies hat meine Meinung in keiner Weise beeinflusst.


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